Skalierbarkeit

Was ist Skalierbarkeit?

Skalierbarkeit ist ein Attribut, das die Fähigkeit eines Prozesses, eines Netzes, einer Software oder einer Organisation zum Wachstum und zur Bewältigung einer erhöhten Nachfrage beschreibt. 

Ein System, ein Unternehmen oder eine Software, das/die als skalierbar bezeichnet wird, bietet einen Vorteil, da es/sie sich besser an die sich ändernden Bedürfnisse oder Anforderungen seiner/ihrer Nutzer oder Kunden anpassen kann.

Skalierbarkeit ist häufig ein Zeichen für Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit, weil sie bedeutet, dass das Netz, das System, die Software oder die Organisation auf den Zustrom von Nachfrage, Produktivitätssteigerungen, Trends und sogar die Präsenz oder Einführung neuer Wettbewerber vorbereitet ist.

Skalierbarkeit einfach erklärt

Zum besseren Verständnis der Skalierbarkeit sind hier zwei Beispiele aufgeführt. 

So kann ein einfaches Antivirenprogramm zu einem Premium-Produkt werden, das von Unternehmen durch das Herunterladen bestimmter Add-ons oder die Zahlung eines Abonnements genutzt werden kann. Da es durch weitere Ressourcen ergänzt werden kann, gilt es als skalierbar. 

Auf der anderen Seite können einem Netzwerk mehr Computer und Server hinzugefügt werden, um den Durchsatz zu erhöhen oder die Sicherheit zu verbessern. Dies macht das Netz skalierbar.

Verwandte Begriffe

Margaret Rouse

Margaret Rouse ist eine preisgekrönte technische Autorin und Dozentin. Sie ist für ihre Fähigkeit bekannt, komplexe technische Themen simpel und nachvollziehbar zu erklären. In den letzten zwanzig Jahren sind ihre Erklärungen auf TechTarget-Websites erschienen und sie wurde in Artikeln der New York Times, des Time Magazine, USA Today, ZDNet, PC Magazine und Discovery Magazine als Quelle und Expertin zitiert. Wenn Sie einen Vorschlag für eine neue Definition haben oder eine technische Erklärung verbessern möchten, schicken Sie einfach Margaret eine E-Mail oder kontaktieren Sie sie auf LinkedIn oder Twitter.