VPN-Sicherheit

Was ist VPN-Sicherheit?

VPN-Sicherheit umfasst die Gesamtheit der Maßnahmen, die die Daten- und Übertragungssicherheit innerhalb einer VPN-Verbindung gewährleisten.

Dazu gehören Sicherheitsmethoden und -werkzeuge, die die Vertraulichkeit der Kommunikation, die Benutzerauthentifizierung sowie die Integrität der Nachrichten in einem VPN-Dienst gewährleisten.

VPN-Sicherheit einfach erklärt

VPN-Sicherheit wird in der Regel durch Netzwerk- und/oder Tunneling-Protokolle gewährleistet.

Solche Protokolle sorgen für Datensicherheit und –integrität, indem sie die Daten verschlüsseln, wenn sie über den VPN-Tunnel oder -Pfad übertragen werden.

Sobald das Paket den Zielknoten erfolgreich erreicht hat, wird es wieder in seinen ursprünglichen Zustand entschlüsselt.

Ähnlich funktioniert die VPN-Sicherheit auf der Benutzerebene, indem jeder User authentifiziert wird, bevor er auf VPN-Dienste zugreifen kann.

Zu den Protokollen, die VPN-Sicherheit bieten, gehören:

  • Internet Protocol Security (IPSec);
  • Secure Sockets Layer/Transport Layer Security (SSL/TLS);
  • Datagram Transport Layer Security (DTLS);
  • Secure Shell (SSH);
  • Secure Socket Tunneling Protocol (SSTP).

Verwandte Begriffe

Margaret Rouse

Margaret Rouse ist eine preisgekrönte technische Autorin und Dozentin. Sie ist für ihre Fähigkeit bekannt, komplexe technische Themen simpel und nachvollziehbar zu erklären. In den letzten zwanzig Jahren sind ihre Erklärungen auf TechTarget-Websites erschienen und sie wurde in Artikeln der New York Times, des Time Magazine, USA Today, ZDNet, PC Magazine und Discovery Magazine als Quelle und Expertin zitiert. Wenn Sie einen Vorschlag für eine neue Definition haben oder eine technische Erklärung verbessern möchten, schicken Sie einfach Margaret eine E-Mail oder kontaktieren Sie sie auf LinkedIn oder Twitter.